Rückschau

Die Tagestour nach Frankfurt


am Sonntag, 21. 8.05 startete um 9.30 Uhr am Firmaneiplatz, leider mit einer geringeren Anzahl an Teilnehmern als erwartet. Das Programm begann nach Veränderungswünschen von Seiten der jüdischen Gemeinde bezüglich der Reihenfolge mit dem Besuch des jüdischen Museums. Im Anschluß an eine ca. einstündige Führung durch das Haus war noch Gelegenheit, sich auf eigene Faust das Museum anzusehen. Sehr eindrucksvoll und ergreifend war die Sonderausstellung über die Deportation einzelner Juden und deren Schicksal, die im Erdgeschoß in einem Raum, der an einen Eisenbahnwaggon erinnerte, aufgebaut war.
Gegen 15.00 Uhr am Nachmittag fand eine kundige Führung durch die wunderbare Westendsynagoge statt.

Für den Spätnachmittag waren einige Tische in einem Äppelwoilokal, dem "Gemalten Haus" in Sachsenhausen reserviert, wo es recht laut, aber auch vergnügt zuging.



Die Resonanz der Teilnehmer war sehr gut, und vielleicht ermutigt dies doch den/die eine(n) oder andere(n), in Zukunft an derartigen Veranstaltungen teilzunehmen.

Hier das Resümee eines der Teilnehmer per e-mail:
"Lieber Herr Dorn! Die Fahrt nach Frankfurt war eine lohnende Sache, für die Ihrer Frau und Ihnen ein herzlicher Dank gebührt. Der Museumsbesuch könnte vielleicht in künftigen Fällen - Wiedrholung wäre nicht fehl am Platz - noch etwas spezifischer vorbereitet werden. Möglich wäre etwa, daß man die Besucher einen ersten Gang alleine machen läßt, damit sie Entdeckungen machen können und danach zu einer gemeinsamen Auwertung kommt.
Der Höhepunkt war natürlich die engagierte Einführung ins jüdische Leben durch den kleinen Herrn in der Synagoge. Auch ihn könnte man gut noch öfter erleben! Auch das Essen in Sachsenhausen war eine gute Sache, auch, daß man einigermaßen zeitig wieder nach Hause kam!"